Burmariders - Fahrradtour für Menschenrechte



 
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Helfen ohne Grenzen
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Der Osten Burmas wird vom Militär hermetisch abgeriegelt. Du sollst nicht zu Gesicht bekommen was dort passiert und niemand soll Dir davon erzählen können. Denn sonst würdest Du unangenehme Fragen stellen und dich solidarisieren.

Kaum jemand hat schon von den Karen-, Shan- oder Karenniflüchtlingen gehört. Bisher ist die burmesische Militärdiktatur sehr erfolgreich in ihrem Bestreben, jegliche Aufmerksamkeit vom Bürgerkrieg im Osten Burmas abzulenken.

Nach der Resolution 260 A (III) vom 9. Dezember 1948 wird die Konvention zur Verhütung und Bestrafung des Völkermordes am 12. Januar 1951 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen ratifiziert. Demnach sind die Militäroperationen der burmesischen Armee gegen die ethnischen Volksgruppen als Völkermord zu bezeichnen und verstoßen eklatant gegen die Menschenrechte. Solange jedoch nur wenig Information über diese Vorgänge an die Öffentlichkeit gelangt, wird sich kein internationaler Widerstand bilden. Der Terror gegen die eigene Zivilbevölkerung wird sich weiter intensivieren, mehr Dörfer werden brennen und die Zahl der Flüchtlinge wird weiter steigen.

Nur durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit und öffentliche Solidarisierung möglichst vieler Menschen wird politischer Druck generiert, der langfristig die burmesische Militärdiktatur zur Änderung ihrer Politik zwingt.

Das Team hinter dieser Internetseite und alle Sponsoren vereint ein und die selbe Vision: Den Flüchtlingen aus Burma eine Stimme zu geben um Dich auf ihr Schicksal aufmerksam zu machen.

Wer sind die Karen, Shan und Karenni? Welche Geschichten erzählen sie? Welche Träume und Wünsche haben sie? Und was würden sie Dir sagen wenn Du sie hören könntest?

Ab dem 19. Juni 2007 ist das Team der Burmariders diesen Fragen auf den Grund gegangen. Im Rahmen der ‘Fahrradtour für Menschenrechte’ sind Florian Fischer und Florian Niethammer aus Stuttgart 29 Tage entlang der thai-burmesischen Grenze geradelt, haben Flüchtlingslager und Hilfsprojekte besucht und somit den Menschen eine Stimme gegeben. Zusammen mit ihrem Team wurde jeder Tag live in Wort, Video und Foto ins Internet übertragen. Die Berichte kannst du unter ‘Live Report’ anschauen.

Jeder kann Burmarider werden. EIn virtuelles Fahrrad und dein individuelles Trikot stehen für eine Spende von 5 Euro für dich bereit. Einfach den ‘Spende-Button’ drücken und dich einem bereits bestehenden Team anschliessen oder ein eigenes gründen. Das Fahrerfeld findest du unter ‘Riders Virtuell’.

Schnapp Dir ein Fahrrad und werde Burmarider! Die virtuelle Tour der Burmariders ist zeitlich unbegrenzt und läuft auch jetzt noch auf Hochtouren. Mit einem virtuellen Fahrrad solidarisierst du dich für die Flüchtlinge aus Burma und setzt ein Zeichen für die Menschenrechte.

Deine Spende wird ohne Abzüge direkt den Flüchtlingen zugute kommen. Die Burmariders finanzieren medizinische Hilfsexpeditionen in die unwegsamen Gebiete im Osten Burmas. Dort verstecken sich ca. 2 Millionen Menschen vor dem Terror der burmesischen Armee, haben kaum genug Nahrung und keine medizinische Versorgung. Ohne Hilfe von aussen würden viele der Flüchtlinge an einfachen Krankheiten sterben. Darüber hinaus unterstützen die Burmariders den gemeinnützigen Verein ‘Helfen ohne Grenzen’ bei der Finanzierung zahlreicher Hilfsprojekte entlang der thai-burmesischen Grenze.

Unter der Rubrik ‘Spenden Report’ kannst du uns über die Schulter schauen und mit eigenen Augen sehen, wo deine Spende ankommt. Begleite uns einfach visuell auf eine gefährliche Hilfsexpedition oder zu den Hilfsprojekten von ‘Helfen ohne Grenzen’.

Unser Ziel ist es, so viele Menschen wie möglich zu mobilisieren, Öffentlichkeit zu schaffen und Spenden zu sammeln. Jeder ist herzlich eingeladen ein Burmarider zu werden. Dein Fahrrad steht bereit.


unser team
Helfen ohne Grenzen e.V.

Helfen ohne Grenzen ist ein gemeinnütziger und mildtätiger Verein, der sich für Flüchtlinge aus Burma engagiert. Ziel des Vereins ist es, über die geographischen Grenzen und die Grenzen in unseren Köpfen hinaus zu helfen. Hauptaktionsgebiet ist die thai-burmesische Grenzregion, wo Helfen ohne Grenzen Deutschland Hilfsprojekte finanziert und mit erfahrenen und vertrauenswürdigen lokalen Partnerorganisationen zusammenarbeitet. Da alle Mitarbeiter ehrenamtlich arbeiten, können 100% der zugehenden Spenden für diese Projekte verwendet werden.

“Wir helfen, weil wir das Leid der Flüchtlinge mit eigenen Augen gesehen haben. Wir freuen uns über die Unterstützung der Burmariders. Die Aktion zeigt: Helfen kann Spaß machen.”

Weitclick GmbH

Weitclick ist Agentur für Neue Medien mit Sitz in Stuttgart. 18 Mitarbeiter in den Disziplinen Kreation, Beratung und Technologie betreuen nationale und internationale Marken im Umfeld der digitalen Markenführung. Auf der Kundenliste stehen unter anderem Salamander, die Björn-Steiger-Stiftung, Brunnen, Ströer, Herma und Sigel.

“Wir unterstützen die Burmariders, weil wir glauben, daß eine erfolgreiche Agentur auch soziale Verantwortung trägt und weil wir überzeugt sind, daß das Medium Internet perfekt ist, um den Flüchtlingen aus Burma zu helfen.”

Max & Bert

Hinter MAX&BERT stehen die Filmschaffenden Florian Fischer und Rainer Lingk. Zusammen werden sie das gesamte Projekt ‘Burmariders’ mit der Kamera begleiten und dokumentieren. Ihre Interviews, Reportagen und Videoclips während der Tour sind Kern der Livereports und halten Dich auf dem Laufenden. Sie dokumentieren aber auch den Einsatz der Spenden und portraitieren unsere gemeinsamen Hilfsprojekte nach der Tour.

“Wir engagieren uns seit mehreren Jahren für die Karen und haben bereits verschiedenen Film- projekte über deren Situation realisiert. Das Projekt Burmariders verspricht Hilfe für viele unserer Freunde vor Ort. Darüber freuen wir uns!”

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